4 Kernfragen, 1 Kernaussage zur Standortfindung

Kein Plan, wo es mit der Stellensuche hingehen soll? Oder ein zu perfekter Plan, der dich verunsichert? Unklar, welcher Job zu dir passt? In allen Fällen verhilft dir eine wohlüberlegte und reflektierte Standortfindung zu Klarheit, Struktur, Mut und Vertrauen für deine nächsten beruflichen Schritte. 

Von: Ines Danuser | Datum: 18. August 2020 | Lesedauer: 3 Min

Selbstreflexion ist die Basis deiner beruflichen Entscheidungen. Das bedeutet, dich mit dir selbst auseinanderzusetzen, deine Stärken und Knackpunkte zu kennen. Diese Fragen können wir dabei helfen.

Wer bin ich?
Was freut dich, was hast du immer schon gerne getan?
Was schätzen dein Umfeld, deine Freunde und deine Familie an dir?
Wie sahen deine Pläne und Ideen als Kind aus, welche sind geblieben?

Was kann ich?
Worin bist du so richtig gut, was machst du speziell gerne?
Welches sind neben deinen Fachkompetenzen deine persönlichen, sozialen und emotionalen Fähigkeiten und Stärken?
Welches Erfahrungswissen hast du dir angeeignet, z. B. im Sport, in der Freiwilligenarbeit, in der Musik?

Was ist mir wichtig?
Magst du es, wenn es richtig schwierig wird?
Gehst du Dingen gerne auf den Grund?
Löst du Probleme gerne pragmatisch oder magst du es, wenn die Situationen und Teams immer wieder wechseln?
Fasziniert dich der grosse Blick aufs grosse Ganze oder die Details oder doch von allem etwas?
Möchtest du einen Job mit viel Macht?
Ein inspirierendes, wohlwollendes Umfeld, Teammitglieder, die alle hohe Ziele erreichen wollen, genügend Zeit für Freunde, Freizeit und Familie?
Eine Arbeit, die sinnvoll und unterstützend ist?

Wo will ich hin?
Dortin, wo das Unternehmen, Aufgaben, Arbeitskultur und Werte einen möglichst hohen Match ergeben. Bedenke dabei: 100 Prozent Matching ist sehr rar und übersteht den Realitätscheck kaum.

Weitere Artikel

Spotlight

«Vertrauen ist ein elementares Schmiermittel»

Je stärker die Welt digitalisiert wird, desto mehr sehnen wir uns nach Unternehmen

Mehr lesen
Spotlight

Schweizer Werte

Drei Unternehmen vorgestellt.

Mehr lesen
Best Practice

Eine fancy Jobbezeichnung?

Jessicas erster Arbeitstag.

Mehr lesen